C8
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Allgemeines
Vorname: Zoe? Zuna?
Familienname: Halo
Nickname(s): magic kitty, Tomcat
Beruf: Schwarzmagierin
Aspecs: ... (?)
Geschlecht: weiblich
Alter: ca.25
Waffe: Kristall
Augenfarbe:
Haarfarbe: Orangerot
Hautfarbe:
Körperbau/restl.Aussehen: klein, zierlich, mit strahlendem Lächeln
Kleidung: siehe C8#Concept_Art
Träume/Ziele: das die Welt ein bischen besser wird für sie, "ihre" Kinder und für Katzen...
Teilweise Ähnlichkeit mit bekanntem Charakter: Ctarl-Ctarl (Outlaw star), Yuffie, Selphie, Xell
Persönlichkeit
C8 mag Katzen sehr gerne, und streut gelegentlich auch "katzenartige" Einwürfe in ihre Sätze (z.B. ein Fauchen wenn sie sich streitet, oder ein Katzenaugen-Miau, wenn sie irgendjemanden um etwas bittet)
Hintergrundgeschichte
C8 ist aufgewachsen in einer Großstadt (eventuell sogar der größten der Welt) namens WS, in bescheidenen Verhältnissen, aber mit liebevollen Eltern, die sie immer unterstützt haben und auch von ihren aufkeimenden magischen Fähigkeiten nicht eingeschüchtert waren oder sie deswegen verstießen. Im Gegenteil, sie brachten sie zu einem ortansässigen Magier (C8M), der sie dann unter sein Fittiche nahm und ihr zeigte, wie sie ihre Magie nutzen konnte. Ihr Meister sollte vom ganzen Gebaren her etwas von einem Scharlatan/Gaukler haben, der zwar sein Handwerk gut versteht und alles in allem auch ein sehr gutherziger Mensch ist, aber seine Fähigkeiten auch gerne mal zu nicht ganz so astreinen Zwecken nutzt.
Auf jeden Fall hatte sie bis zu ihrem 13. Lebensjahr im Prinzip eine perfekte Kindheit - jede Menge Freunde, nicht unbedingt reich, aber weit vom Hungertuch entfernt. Ihre magischen Fäigkeiten hatte sie gut unter Kontrolle, und auch wenn sie damit ab und zu Unfug angestellt hat, war sie sich im Großen und Ganzen doch ihrer Verantwortung bewusst.
Eines Tages hingen sie und ihre Freunde (bzw. die anderen Kinder aus der Gegend) wie so oft in einem verlassenen (und leicht morschen) Lagerhaus rum, dass schon seit Jahrzehnten *immer als Treffpunkt für die Kinder/Jugendlichen der Gegend fungierte. Ausnahmsweise waren auch die älteren Jugendlichen mal weg, so dass sie in Ruhe Dosenwerfen und Dart spielen konnten. Normalerweise hielt sich C8 mit ihren magischen Fähigkeiten immer zurück, aber da sie einen ganz bestimmten Jungen (C8L, 15 J.) beeindrucken wollte, hat sie dieses Mal geradezu unschlagbar gespielt (die Dosen hat sie mit kleinen Wasserbällen umgeschossen, und beim Dart hat sie Eispfeile benutzt). Ein anderes Mädel aus der Nachbarschaft (NC8, 14 J.), ist allerdings gar nicht so begeistert davon, weil sie auch was von C8L will - daher reißt sie einige fiese Witze über C8 und bezeichnet sie als Freak. C8 ist natürlich sauer, vor allem weil ihr Liebling auch noch über die Witze lacht, hält sich aber noch zurück.
Trotzdem schießt sie beim nächsten Versuch zu heftig mit ihren Wasserböllchen und katapultiert dadurch eine Dose weit aus dem Fenster. Grummelnd macht sie sich auf, die Dose wieder einzusammeln: Durch die Tür raus, die Treppe runter, an jeder Menge leerer Kisten vorbei, durch eine kleine verrostete Eisentür in den "Garten" des Lagerhauses (ein kleines Stückchen verwilderte Wiese, umzingelt von Häuserrückwänden, aus dem nur die Tür und ein kleiner, enger Weg zwischen zwei Häusern führt), und als sie wieder zurückkommt, kriegt sie erst mal einen Schock: NC8 und C8L stehen in einer Ecke des Raumes, in einem innigen Kuss vereint. C8 ist natürlich kurz vorm Explodieren vor Wut und Eifersucht, und kleine statische Entladungsblitze zucken über ihren Körper. In dem Moment guckt NC8 über C8Ls Schulter und sieht C8 in der Mitte des Raums stehen. Sie grinst fies, und winkt C8 mit ihrer Hand hinter C8L "Auf Wiedersehen".
Das ist dann quasi der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, und C8 verliert die Kontrolle: Von C8 ausgehend zucken jede Menge Blitze quer durch den Raum und stecken ihn in Brand. Einer von ihnen trifft NC8 direkt und schmettert sie gegen die Wand, wo sie dann zwar bei Bewusstsein, aber unfähig, sich zu bewegen, liegen bleibt. Sie schreit nach C8L, er solle ihr helfen, aber der ist genau wie der Rest in voller Panik und stürmt zum Ausgang. Mittlerweile ist C8 auch wieder bei Sinnen und vollkommen entsetzt darüber, was sie getan hat. Sie sieht, dass NC8 hilflos in der Ecke liegt, und versucht (während NC8 natürlich protestiert), sie da wegzuziehen. Allerdings ist sie zu schwach und muss nach einem halben Meter aufgeben.
Die Flammen kommen immer näher, und beide Mädchen geraten in Panik. NC8 schreit C8 an, sie solle das Feuer löschen, aber so sehr sie es auch versucht, sie kriegt nur ein paar kleine Wasserbällchen hervor, keine reißenden Ströme. Langsam schwindet der Lähmungseffekt, den NC8 durch den Blitz verpasst bekommen hatte, und sie richtet sich schwankend auf, doch mittlerweile ist der Weg zur Tür durch das Feuer versperrt. Obwohl C8 ihr zuruft, sie solle das nicht tun, versucht NC8 trotzdem, sich zur Tür durchzuschlagen und verschwindet in den Flammen. Kurz danach kracht es und ein guter Teil des Dachgebälks bricht ein - die Tür ist endgültig versperrt. C8 hat sich schon mit ihrem feurigen Tod abgefunden, da zersplittert das Fenster und ein Schwall von Wasser bricht herein, gefolgt von einer in Decken gewickelten Gestalt: C8V. Der schnappt sich seine Tochter, klettert aus dem Fenster, und bringt sie über eine Leiter in Sicherheit.
C8 ist vergleichsweise glimpflich davon gekommen: Sie hat zwar ein bisschen viel Rauch eingeatmet, und ihr rechter Arm hat eine ziemlich heftige Verbrennung abbekommen, aber viel mehr auch nicht. NC8 dagegen wurde von einem Haufen brennenden Holz getroffen und kurzzeitig begraben - als die Retter sie befreien konnten war sie halbtot, mit schweren Verbrennungen an großen Teilen ihres Körpers, auch im Gesicht. Draußen wird sie dann von C8L mit einem Satz angeklagt, der sich in ihr Gedächtnis einbrennt und von nun an auf Jahre hin ihr Leben bestimmen wird: "NC8 hatte Recht. Du bist ein Freak".
Wieder zuhause checkt C8M sie gründlich durch und erklärt ihnen, dass es für Magier ihres Alters ein ziemlich normaler Vorfall war: Während der frühen Pubertät kommen vor allem unter großem emotionalem Stress solche Magiespitzen (die Blitze) und -schwächen (die Wasserströme, die nicht fließen wollten) nicht selten vor. Für gewöhnlich seien sie nicht so heftig, aber das variiere von Magier zu Magier. Aber auch wenn sie jetzt weiß, was mit ihr los ist, hat dieser Ausbruch sie selbst doch sehr geschockt - und natürlich erst Recht die anderen Kinder und ihre Eltern. Von diesem Tag an meiden sie alle das Thema C8, und auch wenn ihre Eltern weiterhin sehr freundlich, ja fast mitleidig, behandelt werden, wird C8 selber im Prinzip totgeschwiegen oder als "das Mädchen" bezeichnet.
In dieser Zeit der Selbstvorwürfe und des Ignoriertwerdens etablieren sich vor allem zwei wesentliche Charakterzüge von C8: Ihre Liebe zu Katzen, die für eine lange Zeit ihre einzigen Freunde waren (und deren Sprache sie nach und nach mithilfe von Magie sogar erlernt hat), und ihre fröhliche und quirlige Natur, die zunächst mehr eine Maske war, damit ihre Eltern sich keine Sorgen machen brauchten. Nach und nach wurde die Rolle aber zur Gewohnheit, und die Gewohnheit schließlich zum Charakterzug, und nun ist sie, außer in einigen wenigen ruhigen Momenten, einfach eine ziemliche Frohnatur.
Als sie älter wurde begann sie, vor allem in anderen Vierteln rumzustreifen, wo man noch nie von ihr gehört hatte, und erarbeitete sich schnell einen gewissen Ruf - dabei kamen ihr die Gauklertricks ihres Meisters (der, weil er plötzlich Reiselust hatte, sie mit 17 für voll ausgebildet erklärte, und dann verschwand) natürlich ganz gelegen. Nach und nach hat sie sich ein gutes Geschäft aufgebaut, das vor allem aus einem vollkommen legalen Handel mit Tränken, Amuletten und sonstigem magischen Krimskrams besteht. "Nebenbei" betreibt sie allerdings ein ernstzunehmendes, nicht ganz so legales "Wohlfahrts"-Syndikat. In so einer Großstadt gibt es eine ganze Menge Leute, und vor allem auch sehr viele Kinder/Jugendliche, die es nicht so gut erwischt haben wie C8 selber - sie müssen klauen, um zu überleben, und laufen ständig Gefahr, von der Stadtwache erwischt zu werden, oder von einer übereifrigen Privatwache eine Hand kürzer gemacht zu werden. C8 ist nicht dumm, und weiß, dass man die Kriminalität nicht abschaffen kann - für die Betroffenen gibt es zumindest auf absehbare Zeit keine andere Möglichkeit, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen -, aber man kann sie sehr wohl besser organisieren.
Sie sorgt also dafür, dass all "ihre" Kinder versorgt sind, und die finanzieren die ganze Geschichte wiederum mit kleinen Gaunereien (Betteln, geschicktes Feilschen, Glücksspiel, Taschendiebstahl, geringe Schutzgelder für einheimische Händler, Informationshandel etc.), wobei sie natürlich vornehmlich die Reicheren, die Händler, und die Touristen ausnehmen, und um die Armen einen großen Bogen machen. C8 und noch ein paar andere ältere Mitglieder kümmern sich dabei um eventuell auftretende Probleme, wie z.B. die Stadtwache, andere Banden, oder wirklich ernste Straftaten wie Mord, gewaltsame Raubüberfälle, etc.. Bisher ist ihr "Geschäftsmodell" gut aufgegangen, und sie hat ihren Einfluss mittlerweile auf ein gutes Sechstel des Stadtgebiets ausgebreitet.
C8 soll sich der C3-Gruppe anschließen - ein möglicher Erstkontakt wäre, dass sie für irgendeine Aktion (in de Nähe von STC8) Unterstützung brauchen oder Hilfe bei einer Recherche.
Später in der WoR soll es die Stadt auch geben - allerdings ca. 10 Jahre vor der Gegenwart. C8, die mittlerweile von dem ganzen Held-sein-und-Welt-retten-Getue die Nase voll hat, möchte einfach nur nach Hause und ihr altes Leben zurück haben. Zunächst merkt sie auch nicht, dass die Zeit ein wenig zurückgedreht wurde - bis sie bei sich zuhause eintrifft, und ihre Eltern sie nicht erkennen, bzw. sie eine 15jährige Version von sich selbst die Treppe runtertapsen sieht. Nach ein wenig Hin und Her läuft sie dann erst einmal, total überfordert von der Situation, davon und verdrückt sich an ihren Lieblingsnachdenkplatz (unter einer Brücke? An einem kleinen versteckten Teich? In einem alten Kirchturm?). Kurze Zeit später taucht ihre jüngere Version auf, und die beiden unterhalten sich ein wenig. Die junge C8 stellt natürlich einige Fragen, wie es ihr in den 10 Jahren so ergangen ist - sie trifft zum ersten Mal einen Menschen, der sie vollkommen versteht, nämlich sich selbst.
Nach einer Weile merkt C8WoR dann an, dass es Essenszeit ist, und dass sie sich besser zurück zum Haus aufmachen sollten - sie wüssten ja beide wie sauer ihre Mutter wird, wenn sie zum Essen zu spät kommen. Außerdem würden C8s Freunde doch sicherlich auf sie warten. C8 meint darauf, sie solle ruhig vorgehen, sie selber würde gleich nachkommen. Kurz nachdem C8WoR gegangen ist, fängt C8 an zu weinen, und kurz danach tritt C4 aus den Schatten heraus. Die beiden unterhalten sich ein wenig (wobei C4, bis auf ihr Angebot, C8WoR umzubringen, da C8 dann rein formal wieder die einzige Tochte ihrer Eltern wäre , außergewöhnlich klar ist) - C8 erzählt, dass ihre Unterhaltung mit sich selbst sie wieder daran erinnert hat, wieso sie ihr Syndikat in erster Linie aufgebaut hatte: Um zu helfen.
Aber selbst wenn sie ihr Syndikat jetzt wieder aufgebaut bekäme, würde es ja nicht wirklich was nützen, wenn die Säuberkommandos der SK die Stadt erreichen. Sie sagt sie hätte alles verloren, und wüsste einfach keinen Rat mehr. Worauf C4 dann logisch und entschieden antwortet: "Sehr einfach: Syndikat wieder aufbauen, Welt retten, Problem gelöst. Zunächst lacht C8 laut über diesen Kommentar, doch dann wird sie nachdenklich, und bittet C4 schließlich, zum Haus zurückzukehren, und sie zu entschuldigen - sie hätte heute Nacht noch ein paar wichtige Dinge zu erledigen. Kurz bevor C4 davonhuscht, bedankt sich C8 noch bei ihr. C4 antwortet darauf etwas konsterniert, dass sich noch nie jemand außer C3 bei ihr bedankt hätte. "Du solltest dich dran gewöhnen. Ich hab' das Gefühl, es wird in Zukunft häufiger vorkommen", mit diesen Worten verschwindet C8 dann schließlich.
Durch die ganze Nacht hindurch etabliert sie dann im Schnelldurchlauf ihr Syndikat: Ihre jahrelange Erfahrung zusammen mit dem Wissen der Zukunft, welche Personen im Untergrund wichtig sind, und wie man sie unter Druck setzen kann, ermöglichen es ihr, die Grundstruktur ihrer Organisation wortwörtlich über Nacht aus dem Boden zu stampfen. Zum Schluss stattet sie dann noch ihrem Meister zu nachtschlafener Zeit einen Besuch ab, und verpasst ihm erst einmal eine Ohrfeige dafür, dass er sie so früh allein gelassen hat (bzw. allein lassen werden würde), und bleut ihm dann ein, ihr frisch gegründetes Syndikat zu leiten, während sie in der Weltgeschichte rumspaziert und sicher stellt, dass das Syndikat auch wirklich die Chance bekommt, wieder aufzublühen. Sie übergibt ihm eine Liste mit Kontakten, Regeln, und Instruktionen für die Leitung des Syndikats, nimmt ihm das Versprechen ab, dass er C8WoR ab jetzt (zumindest in ihrer Abwesenheit) behutsam an die Leitung desselben heranführt und dass er seine Wanderlust gefälligst so lange unterdrücken soll, wie C8WoR ihn noch braucht.
Den Tag verbringt sie dann mit C8WoR, wobei sie beide sich unbewusst an die Rolle von sehr guten Geschwistern gewöhnen (am besten fänd' ich's, wenn sie auch noch C4 mitzerren). Während die sich amüsieren, erledigen die anderen irgendeine Bedrohung für die Stadt, die von der SK ausgeht (meinetwegen Untote in der Kanalisation, die mittlerweile nicht nur nachts, sondern auch tags die Straßen unsicher machen und in Angst und Schrecken versetzen). Am Ende des Tages erhält die Truppe dann den Dank und die Unterstützung des Stadtherzogs für ihren Kreuzzug gegen die SK, und C4 und C8 erhalten jeweils einen neuen Job/Aspect (sie haben beide neue Seiten an sich entdeckt).
