C7

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Vorname: Edward

Familienname: Greefs

Nickname(s): half a pair of (origami) scissors

Beruf: Ebantium-Bibliothekar

Aspecs: Ebantium-Elite-Kämpfer, Paper-User... (?)

Geschlecht: männlich

Alter: 63

Waffe: Papier aus allen möglichen Baumrinden(Mammutbaum, Thuja, usw.); Verkauf beim ZH; Ultimative Waffe von den Chocobo kids, Nachdem man Chocis familie gefunden hat geben sie C7 eine Zeichnung von ihnen mit Choci*cute*

Augenfarbe:

Haarfarbe: Grau

Statur: Rüstig

Kleidung:

Ähnlichkeit: die 3 Schwestern aus Read or Die, Father Anderson aus Hellsing (beide von den Fertigkeiten her, nicht vom Charakter)

Persönlichkeit

Eher gelassen, mit einem "hab Alles schon gesehn"-Feeling; teilweise schon etwas zerstreut; mag sein Wissen nur ungern teilen; nennt C3 zu dessen großem Verdruss ständig "Jungchen".

Hintergrundgeschichte

C7 war einer der Besten. Ach was, er war DER Beste. Zusammen mit seiner Partnerin und heimlichen Geliebten C7F war er unschlagbar. Gemeinsam haben sie die Aeon Raphnir, Myryth und die Zwillingsaeons Thor und Odin bezwungen, als es die Blutsbünde noch nicht gab. In einem Flashback sieht man sie bei einem Übungskampf, in dem C7 sie auf eine Lücke in ihrer Abwehr hinweist, die gefährlich werden könnte. Sie entgegnet dann, dass außer ihm bis jetzt noch nie jemand lange genug überlebt hätte, um die Lücke zu entdecken, und falls er nicht plötzlich beschließen würde, sie zu bekämpfen, wäre das ja wohl kein Problem.

Doch wenig später werden sie auf eine Mission geschickt, in der sie von dem jungen NC7 mit seinem psychopatischen Feuer-Aeon C4A als Support begleitet werden. Dabei meuchelt NC7 ein paar Unschuldige, was C7 als unvermeidliches Übel akzeptiert. Aber C7F kann sich damit nicht wirklich abfinden. Sie beginnt zu recherchieren und erfährt von Überlebenden von vielen Greultaten, die Ebantium in den Schatten verübt hat. Sie erzählt C7 davon und bittet ihn, mit ihr Ebantium zu verlassen, doch er weigert sich und es kommt zum Showdown. Wie auch im Training leistet sich C7F die gefährliche Lücke in ihrer Abwehr, doch in diesem entscheidenden Moment zögert C7, seine Möglichkeit wahrzunehmen, und sie schlitzt ihm den Bauch und die Brust auf. Geschockt blicken sie sich einen Moment an. Dann lässt Sie die Waffe fallen und rennt, wärend er die Besinnung verlierend hinten über kippt.

Er wird von seinen Kumpels von Ebantium wieder eingesammelt und zusammengeflickt und nach ein paar Monaten ist er auch wieder auf den Beinen. Aber auf Fronteinsatzt hat er keinen Bock mehr, zum einen weil die ihm wichtigste Person ihn "betrogen" hat, und er nicht den Mut hat, ihr wieder gegenüber zu treten (sie ist seitdem unauffindbar, arbeitet aber gerüchteweise jetzt gegen Ebantium), und (obwohl er das selbst vor sich selbst nicht zugeben würde) zum anderen, weil er seine kühle Distanz zu seiner Arbeit verloren hat, und nicht mehr so kompromiss- und mitleidlos sein könnte. Deshalb so übernimmt er den Posten des Ebantium-Archivbibliothekars.

Erst in dieser Position entdeckt er sein Talent als Paper-User (seit der Schule, in der er natürlich schon lesen und schreiben gelernt hatte, hatte er kaum Papier in der Hand gehabt; seine Aufträge hatte er mündlich erhalten und für die Berichte hatte er ja eine Sekretärin). Er stellte fest, dass er Papier nach seinem Willen in die verschiedensten Formen bringen kann, zum Beispiel als Rüstung oder als Wurfstern (Beware the Paper-Cuts! ) Und er erlernte auch mit Hilfe von Büchern die Kunst der Anfertigung von Magischen Siegeln und Angriffsrunen. Über die Jahre kommt er nach und nach zu der Einsicht, dass C7F recht hatte und bei diesem einen speziellen Fall dieses Masaker an unbeteiligten Leute hätte vermieden werden können. Aber nach dem Motto "jetzt bin ich ein alter Mann und kann auch nix mehr dran ändern" findet er sich damit ab.


C7 tifft zum ersten mal auf unser Heldenteam, als diese auf der Suche nach irgendwelchen besonderen Geheimdokumenten von NC7 durch's Ebantium-HQ gejagt werden und dabei Zuflucht in der Bibliothek suchen. NC7 ist schon ein paar mal ordentlich von ihnen verprügelt worden, ist daher ziemlich sauer und von Natur aus sowieso ziemlich irrational. Also beginnt er, alles, was ihm im Weg ist niederzubrennen... C3 wird von C4 und den anderen, inzwischen gefundenen Charakteren ein Stück getrennt (aber sie können sich noch sehen). C4&andere kämpfen gegen C4A. C3 gegen NC7, mit dem er natürlich recht leicht fertig wird. Aber als der dann um Gnade zu flehen beginnt zögert er und diesen Moment nützt NC7 um C3 irgendwie zu überwältigen. Als das C4 sieht (die bis dahin mit den anderen einen recht schweren Stand gegen C4A hatte) geht sie voll ab.

Inzwischen ist C7 am Schauplatzt eingetroffen (es ist eine sehr große Bibliothek), sieht seine geliebten Bücher in Flammen und den verhassten NC7 mitten drin. Mit "Das hätte ich schon vor Jahren tun sollen" macht er ihn kalt. Der Verlust seines Herrn schwächt C4A nochmals und C4 knippst ihm beinahe das Licht aus. Aber da beginnt er einen Psychopaten-Dialog und schließlich geht er mit C4 einen Blutsbund ein (nicht, ohne vorher NC7 zu absorbieren) C7 ist inzwischen erstmal um seine Bücher besorgt und versucht zu retten was zu retten ist; C4&andere sind mit C3 beschäftigt. Dann interessieren sie sich aber für sich gegenseitig. Wer er denn sein und warum er denn C3 gerettet hat? Und was sie denn hier zu suchen haben?

Er gibt ihnen kurzangebunden zur Antwort, er sei der Bibliothekar und seine Rechnung mit NC7 gehe sie nix an. Daraufhin erklären ihm ihre Suche nach den Dokumenten. Er erklärt ihnen, dass es solche in seiner Bibliothek nicht gebe. Sie hatten damit auch nicht gerechnet sondern vermuten sie in einem Safe im Hochsicherheitstrakt. Er glaubt ihnen nicht, dass es in Ebantium-HQ noch irgendwo Dokumente geben sollte, die er nicht kennt und beschließt, sie zu begleiten.

Nach einigen Kämpfen gelangen sie dort hin und finden unter anderem auch all die Geschichten, die C7F C7 damals erzählt und die er ihr nicht geglaubt hatte. Abgesehn davon, dass er unautorisiert in den Hochsicherheitstrakt eingebrochen ist, kann er es jetzt auch nichtmehr mit seinem Gewissen verantworten, noch weiter beim Ebantium zu bleiben. Sein selbstvertrauen ist nach den paar Kämpfen zurück "vielleicht kann ich kann ja doch noch was verändern. Und diese Kinder könnten meine Erfahrung gut gebrauchen" und so schließt er sich dem Heldenteam an.

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