C3&C4 Vorgeschichte
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Geschichte
Drei Jahre vor Storybeginn haben sich C3 und sein bester Freund, der ehemalige Bandenanführer, tatsächlich in die Anti-Magier-Spezialeinheit ihres Landesherren hochgearbeitet. C3 hat's sogar bis zum Leutnant geschafft. Ihr nächster Auftrag: Die Geheimwaffe des Nachbarstaates, eine Rotmagierin (C4) gefangennehmen, alle brauchbaren Infos aus ihr rausholen und dann "das Übliche". Gesagt getan. Die Militärbasis in der sich C4 aufhält ist vollkommen ahnungslos. C3 ist für die Sicherung des Ostflügels zuständig und kann die unvorsichtigen Wachen problemlos und schnell überweltigen. Als sich die Lage beruhigt hat geht er, um beim Hauptmann Meldung zu machen. Er betritt den eroberten Briefingraum, in dem sich der Chef mit der Gefangenen aufhalten soll. Als er die Tür zum Zimmer öffnet und das 12jährige Mädchen, von zwei starken Kerlen festgehalten und schon mitten im "Verhör" sieht, kann ein überraschtes "Aber das ist ja noch ein Kind!" nicht unterdrücken.
Auch C4 war absolut überrascht worden und hatte keine Zeit für Gegenwehr gefunden. Nun aber nutzte sie die entstandene Ablenkung um ihre Wachen umzunieten und sich ein wenig durch die Belegschaft zu metzteln. Auch C3s Chef bekommt ein Messer ins Auge und einen heftigen Tritt in den Bauch, dass er sich auf dem Boden windet. C3, der seinen Augen kaum trauen kann, steht noch immer in der Tür und C4 kommt mit Flamme in der Hand und psychopatischem Lächeln auf den Lippen langsam auf ihn zu. "So, ich bin also noch ein Kind?" Sie kichert in sich hinein. "Na, willst du mit mir spielen?" C3 ist so entsetzt, dass er nur rückwärts von ihr weg stolpert, bis er mit dem Rücken an die Wand stößt und an ihr runter rutscht. C4 setzt sich lächelnd auf seine Knie und streicht ihm spielerisch mit der Linken durch die Haare. Dann brennt sie ihm mit der Rechten die Narbe ein, die er im Spiel hat. In dem Moment dieser intensiven Berührung reagiert das Siegel auf seinen Fähigkeiten und C3 beginnt ein bischen komisch zu glühen. Sie fährt zurück, ihr Lächeln erstirbt jäh und sie faucht ihn erbost an "Warum bekämpfst du mich? Du gehörst doch zu uns!" Just in Time, bevor sie ihm ihr Katar in den Bauch rammt wird sie von um die Ecke stürmender Verstärkung wieder dingfest gemacht und niedergeknüppelt. C3 sitzt noch benommen auf dem Boden. Die Soldaten stehen ratlos um ihn rum und tuscheln Marke "Hast du das gesehn?", "Was machen wir den jetzt?". Einer kommt auf ihn zu und fragt "Sir, das kann doch nicht, ... nicht wahr...?" C3 schaut ihn nur verständnislos an. Aber inzwischen hat sich der Hauptmann wieder im Griff und schreit "Erst knüppeln, dann Fragen stellen!" Die Soldaten werfen sich erneut einen Blick zu, dann geht einer (sein Freund?) noch einen Schritt auf ihn zu und mit "Sorry, Sir." gehen die Lichter aus. C3 und C4 wachen auf, auf den Knien am Boden, in Handschellen. Um sie herum stehen Wachen, Armbrüste im Anschlag. Der Hauptmann kommt rein (Auge verbunden), und möchte C4 blenden (Rache für sein eigenes verlorenes Auge). Die lacht nur, und sagt, dass sowieso jede Sekunde ihre Leute kommen würden, um sie zu befreien, da sie ihnen während des Amoklaufs ein Signal gegeben hat. Der Hauptmann wiederum legt ein fiese Grinsen auf und erklärt ihr, dass ihr eigener Vorgesetzter sie verraten hat - nur deshalb war die Truppe überhaupt in der Lage, C4 und die Wachen so einfach schachmatt zu setzen. C4 glaubt dem Hauptmann natürlich kein Wort, woraufhin er als Beweis einen Magiekubus auf den Boden schmeißt. Dieser spielt dann eine aufgenommene Botschaft ihres Vorgesetzten als Magie-Hologramm ab (etwa: "Red, vielen Dank für deine Dienste, aber du wirst sicherlich Verständnis dafür haben, dass ein so gefährliches und unberechenbares Individuum wie du es bist, für unsere Pläne eher hinderlich ist. Blablabla... Vielleicht hast du im nächsten Leben mehr Glück - auf Nimmer-Wiedersehen").
Diese Nachricht macht C4 sehr wütend, sie schimpft erst einmal wild um sich, bis sie dann von einer Wache hinter ihr eins übergezogen bekommt. "Sei ruhig, du kommst schon noch an die Reihe. Aber zunächst zu unserem anderen Gast hier - Leutnant C3, Sie wissen, was für schwere Vorwürfe gegen sie erhoben werden?" C4 verhält sich ruhig, allerdings mehr aus Neugier über C3 als aus Respekt für den Hauptmann. "Jawohl, Herr Hauptmann, und ich bin bereit, mich den nötigen Tests zu unterziehen, um zu beweisen, dass das nichts weiter als ein Hirngespinst einer verrückten Magierin ist." "Gesprochen wie ein echter Soldat", auf Zeichen des Hauptmanns werden Gerätschaften reingerollt, und C3 wird einem Test unterzogen (wie genau der aussehen soll, muss man noch schauen). Wider Erwarten schlägt er voll aus: Er hat eindeutig magische Fähigkeiten. C3 ist ehrlich baff. Erschüttert murmelt er ein "Das muss ein Irrtum sein. I-Ich...", wird aber sofort unterbrochen. "Herr Leutnant, dieser Test ist unfehlbar. Sie wissen, was zu tun ist, für das Wohl des Reiches. Machen sie's uns nicht so schwer, und es wird schnell und schmerzlos."
C3 blickt flehentlich zu seinem Freund, doch der schüttelt auch nur den Kopf: "Sorry, Kumpel, ich kann nichts mehr für dich tun." C3 fällt in sich zusammen und fägt an zu wimmern. Eine der Wachen tritt näher: "Sir, es war mir trotz allem eine Ehre...", C3 hat nur darauf gewartet und fegt ihn mit einem Kick von den Füßen, und schlingt seine Handschellen um den Hals. C4 lacht wahnsinnig. Aber er hat natürlich keine Chance, denn schon ist eine Wachen von hinten an ihn ran, und verpasst ihm einen saftigen Tritt in die Seite. Seine Geisel kann sich befreien und er ist wieder ganz am Anfang. Der Hauptmann tritt C3 noch einmal kräftig zurück an den Platz, wo er am Anfang gekniet hat, und sagt dann: "Dann eben doch die langsame und qualvolle Variante. Aber das hat Zeit... ist alles bereit für die Hexendirne?" C4 hört ganz plötzlich auf zu lachen.
Ein Feuertopf mit heißen Kohlen wird herein gerollt, und sowohl C3, der sich mühsam wieder ein stück aufrichtet, als auch C4 starren gebannt auf das Schwert, das da drin liegt. Der Hauptmann gibt ein Zeichen, und zwei besonders kräftig gebaut Soldaten packen C4 links und rechts, um sie still zu halten. Der Hauptmann selber wickelt sich einen Lappen um die Hand, zieht das Schwert aus dem Feuertopf, und nähert sich mit einem sadistischen Grinsen C4. C4 fängt an, zu winseln, und sich im Griff der beiden Soldaten zu winden, aber es hilft natürlich nichts. Als die Klinge sich dem Gesicht von C4 nähert, wendet C3 sich ab und schließt die Augen (Kamera folgt). C4 schreit in grausamen Schmerzen auf, während sie erblindet, lässt aber gleichzeitig, durch ihren Schmerz und ihre Wut ausgelöst, unglaubliche magische Energien los, wirkt eine Art Medusazauber und alle, die in ihre Richtung geguckt haben (alle außer C3 also) werden versteinert. Anschließend verliert sie durch den Schmerz und den Schock das Bewusstsein.
C3 schaut sich erstaunt um, um zu sehn, warum es plötzlich so still ist. Er sieht, dass sie alle versteinert sind, und begreift, dass er nun in Ruhe fliehen kann. Er richtet sich langsam und nicht ohne schadenfreudig zu grinsen, auf. Er geht zur "Statue" seines Hauptmanns, murmelt "langsam und qualvoll also?" und tritt ihr genüsslich von der Seite ins Gesicht. Sie kippt um und schlägt dabei zwei andere um. Eine davon bringt dabei wiederum die Statue seines Kumpels gefährlich ins wanken. Reflexartig springt C3 hin und hält sie fest, stutz aber schon im selben moment, murmelt "was mach ich da eigentlich?" und lässt sie los... Die Statue zerbricht beim Aufprall. C3 zieht eine Augenbraue hoch, geht in die Hocke, schaut dem Steinkopf in die Augen und meint seeehr sarkastich: "Oops... SO sorry, Kumpel, ich kann nichts mehr für dich tun." Dann entdeckt er den Schlüssel zu seinen Handschellen, der aus der Hosentasche seiner Kumpel-Statuen herausgebrochen ist... Er befreit sich von seinen Armreifen und verlässt mit zügigem Gang den Raum, seine Schritte entfernen sich gut hörbar (die Kamera bleibt im Raum). Dann werden seine Schritte langsamer, bis er schließlich stehen bleibt. Einen kurzem Moment Stille, dann schimpft er irgendwas, kommt zurück in den Raum gestürzt, befreit die weggetretene C4 aus den Griffen der Steinsoldaten, schmeißt sie sich über die Schulter und läuft dann endgültig weg.
Es ist Abend - die Sonne geht gerade unter, C3 hat unter einem Felsvorsprung ein nettes Feuerchen angemacht, stochert da gerade drin rum. Ein Stückchen daneben liegt C4, immer noch bewusstlos. Das Wetter ist Februar-mäßig - es liegt eine dünne Schneedecke, an einigen Stellen mehr Schneematsch, und es schneit ein wenig. Jetzt erwacht C4, richtet sich ein wenig auf. Die Kamera zoomt auf ihre (geschlossenen Auge), die sie nun öffnet: Sie sind milchig-weiß - blind. Ein Ausdruck des Entsetzens breitet sich auf ihrem Gesicht aus, und sie schlägt die Hände davor, schluchzt: "Nein, nein... das geht nicht.." Sie steht auf, etwas wacklig, und stapft ein paar Schritte vorwärts - sieht aber nicht den leichten Abhang vor sich. Sie stolpert und purzelt den Hang hinunter, und dreht, unten angekommen, erstmal vollkommen durch. Sie wirft wild mit Feuerbällen ec. um sich, schreit dabei so Sachen wie "Warum ich?" "Das ist nicht fair" "Das muss ein Irrtum sein, nicht ich."
Nachdem sie so eine Weile die Landschaft umgestaltet hat, ist sie magisch vollkommen ausgelaugt, und sinkt auf die Knie. Die Kamera zoomt in ihr Auge, man sieht ihre "Sicht" der Dinge: Nur schwarz, und das einzige hörbare Geräusch ist ihr schweres Atmen. Langsam beruhigt sie sich und versucht ihre umgebung wahrzunehmen: Zunächst packt sie mit ihren Händen auf den Boden und spürt den Schnee, also taucht vor ihrem geistigen Auge der Boden mit Schnee auf (in ihrer "Sicht" sollte alles etwas verschwommen und in eine bestimmte Farbe getaucht sein - am besten rot). Dann hört sie einen Fluss in der Nähe plätschern und auch der taucht vor ihrem inneren Auge auf. Dann schnüffelt sie und riecht die verkohlten Baumstümpfe, die ihre kleine Feuerorgie hinterlassen hat, und vor ihrem inneren Auge taucht einige kokelnde Nadelbäume auf. So baut sie nach und nach ihre "Sicht" mit den anderen Sinnen wieder auf - bis sie dann ein Husten von C3 hört und sich schlagartig in seine Richtung umdreht.
Ihre Wut flammt wieder auf, und sie sprintet den Hang hoch, um sich auf C3 zu stürzen. Sie spürt die schwache Magie in ihm, und weiß daher sofort, wer er ist. Sie schreit ihn an, macht "den Verräter" für ihren Verlust verantwortlich. Aber da sie magisch nach dem Amoklauf nichts mehr zustande kriegt, versucht sie ihn, im Nahkampf zu bezwingen. Gegen den gut trainierten und kräftigen C3 hat sie natürlich keine Chance, und egal wie oft sie auf ihn zustürmt, nach kürzester Zeit liegt sie immer wieder im Schneematsch. C3, der zunächst noch Mitleid mit ihr hat und sie nicht so hart angeht, wird mit der Zeit etwas ungeduldig und langt härter hin. Nach mindestens einem halben Dutzend Versuche verlassen schließlich auch ihre körperlichen Kräfte sie, und sie bleibt einfach liegen, unfähig, sich erneut aufzurichten. Auch geistig folgt jetzt der totale Zusammenbruch, und sie kriegt erstmal einen Heulkrampf, wimmert vor sich hin und bemitleidet sich selbst.
Das geht dann eine Weile so, bis ihr auffällt, dass es mittlerweile schon dunkel ist (Nachtgereusche: eine Eule etc...) und seeehr kalt wird, vor allem, wenn man spärlich bekleidet und nass im Matsch liegt. Sie fängt an, vor Kälte zu zittern und es wird immer heftiger. C3 hat schließlich doch wieder Mitleid und schmeißt ihr eine Decke zu - die sie in ihrem Trotz natürlich nicht annimmt bzw. vollkommen ignoriert. Stattdessen versucht sie immer wieder, mit ihrem Rest magischer Energie eine kleine Flamme für sich zu erschaffen, natürlich vergeblich - abgesehen von ein paar Funken tut sich nichts. C3 geht derweil das Feuerholz aus, insofern steht er auf und wandert ab in die Dunkelheit, um sich neues zu suchen. Diese Chance nutzt C4, um sich ans Feuer ranzurobben, und eine Flamme zu "klauen", die sie dann in ihrer Hand erhält um sich zu wärmen. Anschließend lehnt sie sich gegen einen Baum, der gegenüber von C3s Sitzmulde in etwa gleichem Abstand zum Feuer steht.
C3 kommt wieder und zieht allerhöchstens eine Augenbraue hoch, ignoriert C4 aber ansonsten. Er schürt sein Feuer und legt Brennholz nach. Anschließend sitzen sie wieder eine Weile schweigend da. C3, müde und geschafft von den Anstrengungen des Tages, fallen immer wieder die Augen zu, bis er schließlich wirklich in einen leichten Schlaf fällt. C4 wartet noch ein klein wenig, stellt sicher, dass er wirklich schläft, schnappt sich dann sie Decke, und wickelt sich darin ein zum Schlafen. Kurze Zeit später knackt das Feuer etwas lauter, C3 schreckt auf, und sieht, wie C4 vor sich hinschlummert. Er lächelt ein wenig, legt noch einmal Holz nach, und legt sich dann selbst schlafen.
Ansonsten fehlt eigentlich nur der vertrauensaufbau, dass vl am nächsten morgen wenn C3 aufwacht schon ein halbes reh über dem feuer brutzelt bzw fertig über dem ausgebrannten feuer, während C4 bis auf weiteres verschwunden bleibt, darauf verschiedene szenen wie sich C3 durchs Gebirge schlägt, wo er dann bei einer kleinen essenspause o.ä. ein Knacken vom nahem Abgrund her hört, er denkt sich schon seinen Teil, geht hin und sieht C4, anscheinend abgerutscht (sie sieht ja nix und ihre magic-vision ist noch nicht so trainiert), an einem ast hängen, der nichtmehr ganz so stabil ist wie sie es wahrscheinlich gerne hätte
Er steht lässig oben "brauchst du Hilfe?", sie funkelt ihn nur böse an und versucht hartnäckig sich irgendwie hochzuhangeln während sie ihn dabei geflissentlich ignoriert, allerdings ist das dem ast weniger recht denn er macht einen weiteren knacks und C4 einen satz um ein paar weitere cm nach unten, "bist du dir sicher dass ich dich nicht hochziehen soll? wir wären ein gutes team weißt du, außerdem ist bergwandern ohne Augenlicht sicher auch nicht dein bevorzugter freizeitsport...?" "von dir dreckigem Verräter soll ich mir helfen lassen?! Das hier ist doch erst deine Schuld! Ich wär fast krepiert wegen dir" o.ä. und regt sich irrsinnig auf. Da wird's ihm zu bunt und er verteidigt sich, leicht angepisst, (schließlich ist die Sache nun wahrlich nicht allein seine Schuld, auch wenn er wohl unter anderen Umständen mitgemacht hätte) und hält dagegen, dass sie ihm ja das Leben auch nicht gerade einfacher gemacht hat, indem sie ihn verraten hat. Sie regt sich darüber noch viel mehr auf als so schon, schreit ihn an, dass er das Maul halten soll und dass sie dieses Zeug nicht hören will und das sie die einzige ist, die hier Mittleit verdient hätte und bewegt sich dabei mehr, als gesund ist. -> der Ast bricht, sie fängt wie irrsinig zu schreien an "zieh mich rauf, zieh mich rauf, zieh mich.. " der ast ist weg und sie hängt nurnoch an C3s Arm in der luft, er zieht sie hoch stellt sie auf dem boden ab. Sie "schaut" ihn erst wütend an, macht schon den Mund auf um ihn wieder anzuschreien, warum das so lange gedauert hat und überhaupt, überlegt es sich dann aber anders, beist sich auf die Lippe und starrt trotzig zur Seite auf den Boden und weiß nicht recht was sie tun soll. C3 schaut sie erst einen Moment an, und dreht sich in dem Moment, als C4 sich aufrafft und mit "Hey, ich..." wieder zu sprechen ansetzt auf den Hacken um und schlendert pfeifend (damit C4 sich an dem Geräusch orientieren kann) den weg ins tal hinunter der nächsten stadt zu... C4 bemerkt, dass sie ignoriert wird, wird wieder wütend und läuft ihm schimpfend nach, was für ein unverantwortlicher Mensch er doch sein, ein armes, blindes kleines Mädchen einfach so in der Wildniss allein zu lassen!
In der nächsten Stadt revanciert sie sich dafür, indem sie eine typische "armes kleines Mädchen wird von großem bösem Mann gebullied" - Szene abzieht, was aber darin resultiert, dass beide von einer nicht unererheblichen Anzahl von Wachen durch die Stadt gejagt werden, was den beiden dann allmälich solche Sticheleien und gegenseite-ärger-Aktionen austreibt...
Und so fliehen die beiden dann so schnell wie möglich vom Politiker-Kontinent, und verdingen sich als Söldnerteam, unter anderem auch in L1 (dem Heimatland von C2, falls das einigen entfallen ist *g*). Über die drei Jahre bis zum Anfang der Story haben die beiden sich durchaus schon einen Namen gemacht und sind viel rumgekommen.
